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Photovoltaik
Hier findest du Inhalte rund um das Thema Photovoltaik
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Ersatzstrom bedeutet, dass deine PV-Anlage bei einem Stromausfall weiter Strom liefert und dein Haus zumindest teilweise versorgt, doch dafür braucht es mehr als nur Module und einen normalen Wechselrichter, weil sich eine Standard-PV-Anlage bei Netzausfall aus Sicherheitsgründen sofort abschaltet. Wer bei einem Blackout den Kühlschrank am Laufen halten will, muss das also von vornherein einplanen.

Patrick Meyer
Veröffentlicht am:

Paragraf 14a EnWG erlaubt dem Netzbetreiber, große Stromverbraucher wie Wärmepumpen, Wallboxen und Heimspeicher bei drohender Netzüberlastung kurzzeitig zu drosseln, und im Gegenzug bekommst du reduzierte Netzentgelte. Wichtig ist vorweg, dass nichts abgeschaltet wird und der normale Haushaltsstrom davon völlig unberührt bleibt, weil es nur um einzelne große Geräte geht, die selbst während einer Drosselung immer mit einer Mindestleistung weiterlaufen.

Lucas Fischer
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Bei der Volleinspeisung verkaufst du den kompletten Solarstrom ans Netz und verbrauchst nichts davon selbst, dafür gibt es eine deutlich höhere Einspeisevergütung als bei der üblichen Überschusseinspeisung. Aktuell liegt diese Vergütung für Anlagen bis 10 Kilowattpeak bei 12,22 Cent je Kilowattstunde, während die Teileinspeisung nur 7,7 Cent bringt, was zunächst nach mehr Geld klingt, doch so einfach ist die Rechnung nicht.

Lucas Fischer
Veröffentlicht am:

Ein Hybridwechselrichter wandelt nicht nur den Solarstrom in nutzbaren Wechselstrom um, sondern steuert zugleich das Laden und Entladen eines Batteriespeichers, vereint also zwei Geräte in einem. Damit ist er die naheliegende Wahl, wenn deine PV-Anlage von Anfang an einen Speicher haben soll, weil ein einziges Gerät beide Aufgaben übernimmt, statt einen PV-Wechselrichter und einen separaten Batteriewechselrichter getrennt zu betreiben.

Patrick Meyer
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Ein MPP-Tracker sorgt dafür, dass deine Solarmodule immer im optimalen Arbeitspunkt laufen und so viel Strom wie möglich liefern. MPP steht dabei für Maximum Power Point, also für den Punkt, an dem ein Modul bei der aktuellen Sonne und Temperatur die höchste Leistung bringt, und weil sich dieser Punkt ständig verschiebt, regelt der MPP-Tracker im Wechselrichter fortlaufend nach. Ohne ihn würde deine Anlage einen Teil des möglichen Ertrags einfach verschenken.

Patrick Meyer
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Eine PV-Anlage auf dem Garagendach lohnt sich oft mehr, als viele denken, weil Garagen und Carports häufig eine unverschattete Fläche mit guter Ausrichtung bieten und gerade dann zur echten Alternative werden, wenn das Hauptdach ungünstig liegt oder schon belegt ist. Selbst eine kleine Anlage deckt einen guten Teil des Grundverbrauchs und macht dich unabhängiger vom Netz.

Lucas Fischer
Veröffentlicht am:

Eine notstromfähige PV-Anlage versorgt dein Haus weiter, wenn das öffentliche Netz ausfällt, was nicht selbstverständlich ist, weil sich eine normale Solaranlage bei einem Stromausfall sofort abschaltet. Wer also auch bei einem Blackout Licht, Kühlschrank oder Heizung am Laufen halten will, muss die Notstromfähigkeit gezielt einplanen, mit der richtigen Technik ist das aber gut machbar.

Lucas Fischer
Veröffentlicht am:

Ein Mikrowechselrichter sitzt direkt an einem einzelnen Solarmodul und wandelt dessen Gleichstrom sofort in Wechselstrom um, sodass jedes Modul seinen eigenen kleinen Wechselrichter bekommt, statt dass ein großes zentrales Gerät die ganze Anlage versorgt. Das macht die Anlage robuster gegen Verschattung und Defekte, kostet aber mehr, weshalb es stark vom Dach abhängt, ob sich der Aufwand lohnt.

Patrick Meyer
Veröffentlicht am:

Nulleinspeisung bedeutet, dass deine PV-Anlage keinen Überschuss ins öffentliche Netz speist, sondern den gesamten erzeugten Strom selbst verbraucht oder im Speicher zwischenlagert und alles, was darüber hinausginge, abregelt. Statt überschüssigen Strom für ein paar Cent einzuspeisen, gibt die Anlage ihn also einfach nicht ab, was in manchen Situationen die einzige Möglichkeit ist, eine Anlage überhaupt zu betreiben.

Lucas Fischer
Veröffentlicht am:

Schon ein kleiner Schatten kann den Ertrag einer PV-Anlage spürbar drücken, und zwar deutlich stärker, als die beschattete Fläche vermuten lässt, was an der Verschaltung der Module liegt, weil ein verschatteter Teil die ganze Reihe ausbremsen kann. Wer Verschattung also von Anfang an ernst nimmt und richtig plant, holt am Ende deutlich mehr Strom aus dem Dach.

Patrick Meyer
Veröffentlicht am: