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Photovoltaik
Hier findest du Inhalte rund um das Thema Photovoltaik
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Alte Solarmodule landen nicht im Restmüll, sondern werden zu einem großen Teil recycelt, weil sie überwiegend aus Glas, Aluminium und Silizium bestehen, also aus Materialien, die sich gut zurückgewinnen lassen. Rund 90 Prozent eines Moduls können wiederverwertet werden, und das Thema wird zunehmend wichtiger, weil die ersten großen Anlagenwellen aus den 2000er Jahren langsam ihr Lebensende erreichen.

Lucas Fischer
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Die gute Nachricht vorweg: Für die meisten privaten PV-Anlagen musst du in der Steuererklärung gar nichts mehr angeben, weil die Einnahmen aus kleinen Anlagen seit 2022 einkommensteuerfrei sind und seit 2023 beim Kauf keine Mehrwertsteuer mehr anfällt. Wer eine normale Anlage auf dem Eigenheim betreibt, hat im laufenden Betrieb also praktisch nichts mehr mit dem Finanzamt zu tun.

Lucas Fischer
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Ein dynamischer Stromtarif koppelt den Strompreis an die Börse, sodass du statt eines festen Preises pro Kilowattstunde genau das zahlst, was der Strom gerade am Markt kostet, und dieser Preis ändert sich mehrmals täglich. In sonnen- oder windreichen Stunden ist Strom günstig, in Spitzenzeiten teuer, und wer seinen Verbrauch in die günstigen Fenster legt, spart, während alle anderen im Zweifel mehr zahlen. So einfach ist die Grundregel.

Lucas Fischer
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Mieterstrom bedeutet, dass der Strom vom eigenen Dach direkt an die Bewohner eines Hauses geliefert wird, ohne den Umweg über das öffentliche Netz zu nehmen. Wer ein Mehrfamilienhaus besitzt, produziert mit einer PV-Anlage Solarstrom und verkauft ihn an die Mieter, die dafür weniger zahlen als beim Grundversorger, während der Vermieter zusätzlich zum Strompreis eine staatliche Förderung bekommt. Das klingt nach einer Lösung, bei der alle gewinnen, und genau das ist auch die Idee dahinter.

Lucas Fischer
Veröffentlicht am:

Wer eine Solaranlage betreibt, die schon zehn, fünfzehn oder mehr Jahre auf dem Dach läuft, kennt das Gefühl: Die Anlage läuft zwar noch, aber irgendwie nicht mehr so richtig. Die Module haben an Leistung verloren, der Wechselrichter macht Zicken und der Stromertrag liegt spürbar unter den Erwartungen. Genau hier kommt das sogenannte Repowering ins Spiel.

Lucas Fischer
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Wer eine Photovoltaikanlage betreibt oder plant, stößt früher oder später auf den Begriff NA-Schutz. Er taucht in Angeboten, Normen und Gesprächen mit Installateuren auf, wird aber selten wirklich erklärt. Dabei ist der Netz- und Anlagenschutz eine der wichtigsten technischen Voraussetzungen für den sicheren Betrieb deiner PV-Anlage.

Lucas Fischer
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Viele gehen davon aus, dass sich Photovoltaik nur auf einem großen Süddach lohnt. Das stimmt heute nicht mehr. Moderne Solarmodule erreichen deutlich höhere Leistungen als noch vor einigen Jahren und können auch auf Ost-, West- oder teilweise sogar Norddächern wirtschaftlich betrieben werden.
Ob sich eine PV-Anlage auf deinem Dach lohnt, hängt vor allem von der verfügbaren Fläche, der Dachausrichtung, der Dachneigung, möglichen Verschattungen und dem Zustand des Daches ab. Kein Dach muss dabei perfekt sein. Entscheidend ist, wie viele Solarmodule installiert werden können und wie viel Strom die Anlage langfristig erzeugt.

Lucas Fischer
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Eine Photovoltaikanlage begleitet dich meist über 25 Jahre oder länger. Umso wichtiger ist es, bereits vor der Beauftragung die richtigen Fragen zu stellen. Viele Probleme entstehen nicht durch die Technik selbst, sondern durch eine unpassende Planung, eine zu kleine Anlage oder falsch dimensionierte Komponenten.
Mit den richtigen Fragen erkennst du schnell, ob das Angebot zu deinem Haus passt und ob der Solarteur die Anlage wirklich auf deine Bedürfnisse abgestimmt hat.

Lucas Fischer
Veröffentlicht am:

Eine Photovoltaikanlage kostet schnell 10.000 bis 20.000 Euro. Wer so viel investiert, sollte wissen, wie er diese Investition absichert und was eine Versicherung tatsächlich leistet.

Patrick Meyer
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Wenn du dir eine Photovoltaikanlage aufs Dach legst, stellst du dir früher oder später die Frage: Was muss ich eigentlich versteuern? Die gute Nachricht ist, dass der Gesetzgeber das Thema in den letzten Jahren deutlich entschärft hat. Seit dem Jahressteuergesetz 2022, das zum 1. Januar 2023 in Kraft trat, sind die meisten privaten PV-Anlagen in Deutschland sowohl beim Kauf als auch im laufenden Betrieb steuerfrei.

Patrick Meyer
Veröffentlicht am: