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Photovoltaik

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Photovoltaikanlage auf einem Garagendach

Eine PV-Anlage auf dem Garagendach lohnt sich oft mehr, als viele denken, weil Garagen und Carports häufig eine unverschattete Fläche mit guter Ausrichtung bieten und gerade dann zur echten Alternative werden, wenn das Hauptdach ungünstig liegt oder schon belegt ist. Selbst eine kleine Anlage deckt einen guten Teil des Grundverbrauchs und macht dich unabhängiger vom Netz.

Lucas Fischer, Geschäftsführer der LuPa Sonnenenergie GmbH

Lucas Fischer

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Ein Stromkasten bei Stromausfall

Eine notstromfähige PV-Anlage versorgt dein Haus weiter, wenn das öffentliche Netz ausfällt, was nicht selbstverständlich ist, weil sich eine normale Solaranlage bei einem Stromausfall sofort abschaltet. Wer also auch bei einem Blackout Licht, Kühlschrank oder Heizung am Laufen halten will, muss die Notstromfähigkeit gezielt einplanen, mit der richtigen Technik ist das aber gut machbar.

Lucas Fischer, Geschäftsführer der LuPa Sonnenenergie GmbH

Lucas Fischer

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Ein moniterter Mikrowechselrichter

Ein Mikrowechselrichter sitzt direkt an einem einzelnen Solarmodul und wandelt dessen Gleichstrom sofort in Wechselstrom um, sodass jedes Modul seinen eigenen kleinen Wechselrichter bekommt, statt dass ein großes zentrales Gerät die ganze Anlage versorgt. Das macht die Anlage robuster gegen Verschattung und Defekte, kostet aber mehr, weshalb es stark vom Dach abhängt, ob sich der Aufwand lohnt.

Patrick Meyer, Geschäftsführer der LuPa Sonnenenergie GmbH

Patrick Meyer

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Ein Wohnzimmer, mit eingeschaltetem Fehrnseher und Licht.

Nulleinspeisung bedeutet, dass deine PV-Anlage keinen Überschuss ins öffentliche Netz speist, sondern den gesamten erzeugten Strom selbst verbraucht oder im Speicher zwischenlagert und alles, was darüber hinausginge, abregelt. Statt überschüssigen Strom für ein paar Cent einzuspeisen, gibt die Anlage ihn also einfach nicht ab, was in manchen Situationen die einzige Möglichkeit ist, eine Anlage überhaupt zu betreiben.

Lucas Fischer, Geschäftsführer der LuPa Sonnenenergie GmbH

Lucas Fischer

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eine verschattete PV-Anlage auf einem Dach

Schon ein kleiner Schatten kann den Ertrag einer PV-Anlage spürbar drücken, und zwar deutlich stärker, als die beschattete Fläche vermuten lässt, was an der Verschaltung der Module liegt, weil ein verschatteter Teil die ganze Reihe ausbremsen kann. Wer Verschattung also von Anfang an ernst nimmt und richtig plant, holt am Ende deutlich mehr Strom aus dem Dach.

Patrick Meyer, Geschäftsführer der LuPa Sonnenenergie GmbH

Patrick Meyer

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Wann man seine PV-Anlage abmelden sollte

Wenn eine PV-Anlage abgebaut, ersetzt oder beim Hausverkauf nicht übernommen wird, musst du sie offiziell stilllegen, denn das ist keine reine Formsache, sondern eine gesetzliche Pflicht. Im Kern geht es dabei um zwei Stellen, nämlich das Marktstammdatenregister und deinen Netzbetreiber, die beide wissen müssen, dass die Anlage nicht mehr in Betrieb ist, und erledigt ist das in wenigen Minuten, wichtig ist nur, es nicht zu vergessen.

Lucas Fischer, Geschäftsführer der LuPa Sonnenenergie GmbH

Lucas Fischer

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Alte Solarmodule landen nicht im Restmüll, sondern werden zu einem großen Teil recycelt, weil sie überwiegend aus Glas, Aluminium und Silizium bestehen, also aus Materialien, die sich gut zurückgewinnen lassen. Rund 90 Prozent eines Moduls können wiederverwertet werden, und das Thema wird zunehmend wichtiger, weil die ersten großen Anlagenwellen aus den 2000er Jahren langsam ihr Lebensende erreichen.

Lucas Fischer, Geschäftsführer LuPa Sonnenenergie GmbH

Lucas Fischer

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Die gute Nachricht vorweg: Für die meisten privaten PV-Anlagen musst du in der Steuererklärung gar nichts mehr angeben, weil die Einnahmen aus kleinen Anlagen seit 2022 einkommensteuerfrei sind und seit 2023 beim Kauf keine Mehrwertsteuer mehr anfällt. Wer eine normale Anlage auf dem Eigenheim betreibt, hat im laufenden Betrieb also praktisch nichts mehr mit dem Finanzamt zu tun.

Lucas Fischer, Geschäftsführer LuPa Sonnenenergie GmbH

Lucas Fischer

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Beim dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis bis zu 96 mal am Tag

Ein dynamischer Stromtarif koppelt den Strompreis an die Börse, sodass du statt eines festen Preises pro Kilowattstunde genau das zahlst, was der Strom gerade am Markt kostet, und dieser Preis ändert sich mehrmals täglich. In sonnen- oder windreichen Stunden ist Strom günstig, in Spitzenzeiten teuer, und wer seinen Verbrauch in die günstigen Fenster legt, spart, während alle anderen im Zweifel mehr zahlen. So einfach ist die Grundregel.

Lucas Fischer, Geschäftsführer von LuPa Sonnenenergie GmbH

Lucas Fischer

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Ein Mehrfamilienhaus in Deutschland.

Mieterstrom bedeutet, dass der Strom vom eigenen Dach direkt an die Bewohner eines Hauses geliefert wird, ohne den Umweg über das öffentliche Netz zu nehmen. Wer ein Mehrfamilienhaus besitzt, produziert mit einer PV-Anlage Solarstrom und verkauft ihn an die Mieter, die dafür weniger zahlen als beim Grundversorger, während der Vermieter zusätzlich zum Strompreis eine staatliche Förderung bekommt. Das klingt nach einer Lösung, bei der alle gewinnen, und genau das ist auch die Idee dahinter.

Lucas Fischer

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